Die zentrale Station heißt „Denken, Fühlen und Handeln verändern“. Im Mittelpunkt steht Jesus Christus, der das Zentrum des christlichen Glaubens ist.

Von Jesus Christus gehen die verändernden Wirkungen im Denken, Fühlen und Handeln aus. Sein Leben und Handeln sind das Vorbild für die Menschen, die ihm bewusst nachfolgen wollen.

Jesus verkündete die Liebe Gottes. Gott liebt seine Geschöpfe und wartet auf eine Hinwendung zu ihm. Jesus beschreibt das wunderschön in der Geschichte vom verlorenen Sohn, der sich seiner hoffnungslosen Situation bewusst wird, zum Vater umkehrt und Versöhnung erlebt. Das ist eines der aussagekräftigsten Bilder für die Liebe Gottes zu seinen Menschen.

Die nachhaltigsten Wirkungen gingen von Jesu Tod und Auferstehung aus. Als die Jünger Jesu die Bedeutung dieser Vorgänge verstanden, wurden sie persönlich verwandelt. Eine solche Veränderung des Denkens und Handelns ist heute ebenfalls möglich, wenn man selbst bereit ist, sein Herz und seine innere Haltung zu öffnen.